Weinkunde

 


Güteklassen für deutschen Wein


Für deutschen Wein gibt es zwei Güteklassen, Tafelwein und Qualitätswein.

1. Tafelwein: hat mindestens 8,5% Alkohol

° Landwein
ist ein gehobener Tafelwein mit einem für die Region typischen Charakter.


2. Qualitätswein: in dieser großen Gruppe wird weiter unter schieden:

° Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete (Q.b.A) Das sind Weine mittlerer Güte, die einem Prüfverfahren unterzogen worden sind. Ein Mindestmostgewicht und die Herkunft der aus gereiften Trauben aus dem Anbaugebiet sind Vorraussetzung.

° Qualitätsweine mit Prädikat haben eng begrenzte Herkunftsgebiete und müssen strengen Qualitätsanforderungen genügen.

Man unterscheidet:
 
Kabinnett: Das Vorgeschriebene Mindestmostgewicht muss aus der Rebe stammen, ohne Zuckerzusatz.

Spätlese: Die Trauben werden zu einem späteren Zeitpunkt in vollreifem Zustand geerntet.

Auslese: Aus den vollreifen Trauben werden die unreifen und kranken Beeren ausgesondert.

Beerenauslese: Es werden nur überreife und edelfaule Beeren vferarbeitet.

Trockenbeerenauslese: Es werden nur eingeschrumpfte, edelfaule Beeren verwndet.

Eiswein: Nur edelfaule Beeren, nach einem Frost gelesen, wer den verwendet. Durch das Ausfrieren von Wasser entsteht ein konzentrierter Most.
 
 
     
 
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